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Diese Hackfleisch-Frittata schmeckt wie ein Sonntagsessen – und ist in nur 20 Minuten aus dem OfenDiese Hackfleisch-Frittata schmeckt wie ein Sonntagsessen – und ist in nur 20 Minuten aus dem OfenDiese Hackfleisch-Frittata schmeckt wie ein Sonntagsessen – und ist in nur 20 Minuten aus dem OfenDiese Hackfleisch-Frittata schmeckt wie ein Sonntagsessen – und ist in nur 20 Minuten aus dem OfenDiese Hackfleisch-Frittata schmeckt wie ein Sonntagsessen – und ist in nur 20 Minuten aus dem Ofen


Datum: 18. AUG 26 - GUT ZU WISSEN
Diese Hackfleisch-Frittata schmeckt wie ein Sonntagsessen – und ist in nur 20 Minuten aus dem Ofen
Eine sättigende Kombination aus Hackfleisch, Eiern, Sahne und Parmesan, die komplett in einer Pfanne gelingt. Ein einfaches Alltagsgericht, das sich ...

Manchmal braucht es kein kompliziertes Rezept, um ein richtig gutes Mittagessen auf den Tisch zu bringen. Diese herzhafte Frittata mit Hackfleisch beweist genau das: Eine einzige ofenfeste Pfanne, fünf Eier, saftiges Hackfleisch, Sahne und ordentlich Parmesan – und in etwa 20 Minuten Backzeit entsteht ein Gericht, das satt macht, gut schmeckt und dabei erstaunlich unkompliziert bleibt.



Wenn selbst Spitzensportler auf ihre Ernährung achten



Dass die Wahl der richtigen Zutaten für das eigene Wohlbefinden eine Rolle spielen kann, zeigt eindrücklich die Geschichte des serbischen Tennisstars Novak Đoković. In seinem Buch „Siegernahrung" beschreibt er, wie ihn jahrelange, unklare körperliche Beschwerden begleiteten, bis ihm eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gegenüber Gluten bewusst wurde (Zöliakie-Austausch: Siegernahrung – Das Buch vom Wimbledonsieger Novak Djokovic). Nach der Umstellung seiner Ernährung fand er nach eigenen Angaben zu neuer Energie und sportlicher Konstanz (Kosmo: Diät-Geheimnis von Djokovic enthüllt – glutenfrei und viel Honig). Man muss natürlich kein Profisportler sein, um von einer bewussteren, glutenfreien Zubereitung zu profitieren – aber Geschichten wie diese zeigen, wie sehr Ernährung das eigene Befinden beeinflussen kann. Genau hier setzt auch unsere heutige Frittata an: ein Gericht ganz ohne Mehl und Getreide, das trotzdem nichts an Genuss vermissen lässt.



Was macht eine Frittata eigentlich aus?



Die Frittata stammt ursprünglich aus Italien und gilt als die offene, ungefaltete Variante des klassischen Omeletts (Wikipedia: Frittata). Während ein Omelett meist in der Pfanne fertiggestellt wird, wandert die Frittata für die letzten Minuten häufig in den Ofen – genau wie in unserem heutigen Rezept. Das Ergebnis ist ein gleichmäßig gestocktes, herzhaftes Gericht, das sich hervorragend für Reste aus dem Kühlschrank eignet und traditionell mit Fleisch, Käse oder Gemüse angereichert wird.



Hackfleisch, Eier und Parmesan – eine bewährte Kombination



Das gemischte Hackfleisch liefert die herzhafte Basis und wird mit Zwiebel, Knoblauch, Petersilie und Oregano würzig angebraten. Eier und Sahne sorgen für die typische, saftige Konsistenz der Frittata, während geriebener Parmesan der Kruste am Ende ihre kräftige, würzige Note verleiht. Parmesan ist zudem einer der eiweißreichsten Käsesorten überhaupt: Auf 100 Gramm kommen rund 35 Gramm Eiweiß sowie knapp 1.200 Milligramm Calcium (gesundheit.de: Parmesan – gesunder Käse dank hohem Nährwert?). Wie bei den meisten würzigen Käsesorten gilt dabei: In Maßen genossen, passt Parmesan gut in eine ausgewogene Ernährung.



Glutenfrei und LCHF-tauglich – was bedeutet das konkret?



Da dieses Rezept vollständig ohne Mehl, Paniermehl oder andere Getreideprodukte auskommt, ist es von Natur aus glutenfrei. Für Menschen mit Zöliakie ist der konsequente Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel die einzige bekannte Möglichkeit, Beschwerden vorzubeugen (Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Essen und Trinken bei Zöliakie). Auch wer sich nach dem LCHF-Prinzip (Low Carb, High Fat) ernährt, kommt hier auf seine Kosten: Das Gericht verzichtet fast vollständig auf Kohlenhydrate und setzt stattdessen auf Eiweiß und gesunde Fette aus Eiern, Sahne und Käse.



Eine Leserin berichtet



Unter unseren Leserinnen und Lesern ist diese Art von unkomplizierter Ofenpfanne besonders beliebt. Eine Leserin schrieb uns kürzlich, dass sie die Frittata mittlerweile fest in ihren Wochenplan integriert hat, weil sie sich perfekt vorbereiten lässt und auch am nächsten Tag kalt oder aufgewärmt schmeckt – ideal für ein schnelles Mittagessen im Büro. Andere berichten, dass sie das Rezept mit Resten vom Vortag abwandeln, etwa mit übrig gebliebenem Gemüse oder anderen Käsesorten. Genau das macht die Frittata so beliebt: Sie verzeiht Abwandlungen und lässt sich an das anpassen, was gerade im Kühlschrank vorhanden ist.



Zutaten



  • 500 g gemischtes Hackfleisch

  • 5 Eier

  • 2 dl süße Sahne

  • 1 kleine Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • einige Petersilienzweige

  • {-15683} TL Oregano

  • 100 g Parmesan

  • einige Scheiben frische Tomate

  • Kräutersalz

  • Olivenöl zum Anbraten

  • Salz und Pfeffer



Zubereitung



  1. Die Zwiebel fein hacken und in einer ofenfesten Pfanne in Olivenöl glasig anbraten.

  2. Das Hackfleisch dazugeben und mitbraten, bis es zu brutzeln beginnt.

  3. Den zerdrückten Knoblauch, die gehackte Petersilie und den Oregano hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz weiterbraten.

  4. Die Eier verquirlen und mit der süßen Sahne verrühren. Die Mischung über das angebratene Fleisch gießen und die Pfanne leicht schwenken, damit sich alles gleichmäßig verteilt und am Boden leicht anzieht.

  5. Die Tomatenscheiben mit Kräutersalz würzen und auf der Frittata verteilen, mit Parmesan bestreuen.

  6. Die Pfanne für rund 20 Minuten in den auf 200 {-15696}C vorgeheizten Ofen geben, bis die Frittata gestockt und die Oberfläche goldbraun ist.



Das Ergebnis ist ein glutenfreies, LCHF-taugliches Gericht, das sich hervorragend für ein sättigendes Mittagessen eignet – gerne mit einem einfachen grünen Salat dazu.



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