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Ein Mineral, das sich um Ihr Gehirn, Ihre Schilddrüse und Ihre Nerven kümmert – im Sommer verlieren wir es schneller, als wir denkenEin Mineral, das sich um Ihr Gehirn, Ihre Schilddrüse und Ihre Nerven kümmert – im Sommer verlieren wir es schneller, als wir denkenEin Mineral, das sich um Ihr Gehirn, Ihre Schilddrüse und Ihre Nerven kümmert – im Sommer verlieren wir es schneller, als wir denken


Datum: 10. JUL 26 - GUT ZU WISSEN
Ein Mineral, das sich um Ihr Gehirn, Ihre Schilddrüse und Ihre Nerven kümmert – im Sommer verlieren wir es schneller, als wir denken
Jodmangel beeinträchtigt das Gedächtnis, die Konzentration und die Motorik, und in slowenisch erzeugten Lebensmitteln ist weniger davon enthalten als anderswo – was tun?

Chronischer Mineralstoffmangel ist im Sommer sehr häufig. Wesentlich häufiger als im Winter! Das führt zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und vielen weiteren Problemen. Wir dürfen nämlich nicht vergessen, dass wir durch vermehrtes Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch Mineralstoffe und Vitamine schneller verlieren. Daher ist im Sommer eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse umso wichtiger. Aber auch auf eine ausreichende Wassermenge dürfen wir nicht vergessen.

Im Sommer ist unter den Mineralstoffen Jod am wichtigsten, weil wir es mit der zunehmend nährstoffärmeren Nahrung nicht ausreichend aufnehmen. Deshalb nehmen Erkrankungen der Schilddrüse drastisch zu. Neben dem Einfluss auf die Funktion der Schilddrüse wirkt Jod auch auf das Gehirn, die Brustdrüsen, die Haut, den Magen... Jod ist nämlich von entscheidender Bedeutung für die Synthese der Schilddrüsenhormone, ist unbedingt erforderlich für einen normalen Stoffwechsel und für das richtige Funktionieren des Nervensystems. Bei Jodmangel im Körper kommt es zu Muskelkrämpfen, trockener Haut, Haarausfall, schlechten Nägeln, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Energiemangel, Reizbarkeit, verstärkter Müdigkeit und Depressionen, es kommt auch zu Dehydrierung und Störungen im Gefühlsleben.

An allem ist die Dehydrierung schuld!

Flüssigkeitsmangel in den Sommermonaten führt auch zu Mineralstoffmangel. Es stimmt zwar, dass viel Jod in Meeresfrüchten und Algen vorkommt, wir finden es aber auch in Hühnerfleisch, Eiern, Milchprodukten, Erdbeeren, Heidelbeeren, Zwiebeln, Spinat, Mangold, Radieschen... Aber das ist oft nicht genug.

Im Jahr 2006 wurde im Rahmen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine umfangreiche, mehrjährige Studie über den Jodgehalt gestartet. Fast drei Jahre lang wurde der Jodspiegel systematisch gemessen, und es wurde ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Jod sowie Intelligenz, Motorik und Empathie festgestellt. Die Teilnehmer, bei denen in der Jugend ein Jodmangel festgestellt wurde, hatten schon im mittleren Alter häufiger Schilddrüsenprobleme, ein deutlich schlechteres Gedächtnis, lernten schwerer und hatten mehr Probleme bei motorischen Tätigkeiten. Dieses Problem zeigte sich vor allem bei jungen Menschen, bei denen es keine guten Aussichten gibt. Aber auch heute ist Jodmangel besonders bei älteren Menschen ein Problem...

Die Lösung liegt natürlich in der Ernährung, aber was, wenn erwiesen ist, dass wir nährstoffärmere Nahrung als früher essen? Deshalb sind auch Nahrungsergänzungsmittel eine Lösung, wobei Sie darauf achten müssen, wirklich natürliche Kapseln mit kontrollierter Herkunft zu kaufen.

Und noch eine Feststellung der EFSA dürfen wir nicht vergessen: Lebensmittel in Slowenien enthalten sehr wenig natürlich vorhandenes Jod, denn Pflanzen können es aus dem Boden nicht aufnehmen. Offenbar sind unsere Böden sehr nährstoffarm.

Und wir wissen, was das bedeutet...

Zum Schluss noch eine Warnung: Übertreiben Sie es nicht mit Jod, denn gute Eigenschaften können sich schnell ins Schlechte verwandeln.


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Februar 2015
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