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Datum: 18. FEB 26 - GUT ZU WISSEN
10 obligatorische Ernährungsregeln
Manchmal schaden wir durch falsche Ernährung unserer Gesundheit mehr, als wir denken ...

1. Essen Sie nicht, wenn Sie ausgehungert sind

Wenn Sie Hunger verspüren, müssen Sie aufpassen, nicht zu viel zu essen. Sie sollten Ihren Körper niemals hungern lassen, denn das wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus und führt zudem zu Gewichtszunahme. Essen Sie regelmäßig zu den richtigen Zeiten, denn nur so halten Sie Ihren Organismus in bester Verfassung.

2. Nach dem Essen noch etwas sitzen bleiben

Setzen Sie sich nach dem Essen noch 20 Minuten hin, damit Ihr Magen in Ruhe verdauen kann. Treiben Sie nach dem Essen keinen Sport, legen Sie sich aber auch nicht hin. Gehen Sie nicht spazieren und beginnen Sie nicht gleich mit dem Aufräumen. Warten Sie ab.

3. Zwischen Abendessen und Frühstück sollten 12 Stunden liegen

Ideal ist es, wenn zwischen Frühstück und Abendessen mindestens 12 Stunden liegen, mindestens aber 10 Stunden. Achten Sie immer auf eine Pause von mindestens 10 Stunden, das bedeutet, dass Sie nach dem Abendessen genug Zeit bis zum Schlafengehen hatten, noch wichtiger aber, dass Sie ausreichend lange geschlafen haben. Vergessen Sie nicht, dass ein Mensch 8 Stunden Schlaf benötigt.

4. Gemüse zuerst, nicht zuletzt

Alle Ernährungsexperten empfehlen Ihnen, den Tag mit Gemüse zu beginnen, da das sich positiv auf die Darmflora auswirkt. Wenn Sie den Tag jedoch mit Gemüse abschließen, kann das zu Blähungen, Gärung und Fäulnis führen.

5. Trinken Sie eine halbe Stunde vor dem Essen

Verdünnte Magensäfte verringern nur die Effektivität und verlängern die Verdauung. Trinken Sie daher während der Mahlzeit nie. Trinken Sie besser mindestens 20 Minuten vor dem Essen.

6. Vielfalt

Eintöniges Essen bedeutet, dass der Körper täglich immer dieselben Vitamine und Mineralien bekommt, und andere nicht. Vielfalt ist auch deshalb wichtig, weil solche Nahrung viele Ballaststoffe enthält, Eisen ist sehr wichtig, und für kurzfristige Energie auch Kohlenhydrate.

7. Kombinationen

Es ist sehr wichtig zu wissen, was Sie essen. Sie können Eiweiß mit Gemüse essen, Fette mit Gemüse, Kohlenhydrate mit Fetten. Verboten sind folgende Kombinationen: Eiweiß mit Kohlenhydraten, Eiweiß mit Fetten, Eiweiß mit Proteinen.

8. Essen Sie keine verarbeiteten Lebensmittel

Verarbeitete Lebensmittel sind alle Tütensuppen, Mayonnaisen und andere Aufstriche, Würste, Süßigkeiten, Limonaden, süße Getränke, Säfte, Kekse, Cracker und andere. All diese sind langsame und stille Killer unserer Gesundheit. Wir werden nie erfahren, was alles in diesen Speisen steckt.

9. Essen Sie nicht Heißes und Kaltes gleichzeitig

Merken Sie sich: Das heißeste Gericht sollte nicht mehr als 50 Grad haben, das kälteste nicht unter Zimmertemperatur. Wenn Sie kälter oder wärmer essen, verbraucht der Körper Energie zum Erwärmen oder Abkühlen, was besonders bei Fetten nicht gut ist – sie verwandeln sich dabei in schwer verdauliche Fettkügelchen, die sich schnell unter der Haut ansammeln. Beachten Sie außerdem, dass sich das Essen auf dem Weg vom Mund in den Magen höchstens um 8 Grad abkühlt oder erwärmt. Alles andere belastet den Körper unnötig.

10. Kauen Sie Ihre Nahrung langsam

Wenn Sie das Essen gut kauen, hat die Verdauung weniger Arbeit und ist effizienter. Versuchen Sie, nach jedem Löffel, den Sie in den Mund nehmen, die Nahrung mindestens 10 Sekunden lang zu kauen. Sie können auch mitzählen. Sie werden sehen, dass es hilft.
 
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Februar 2015
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