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Datum: 19. FEB 19 - GUT ZU WISSEN
Sind Kaugummis wirklich die schädlichsten Artikel in Geschäften?
Wenn man einen genaueren Blick auf die Inhaltsstoffe von Kaugummis wirft, stellt sich die fragen: “Warum essen wir etwas derartiges?“
Kunststoffe stellen die Basis
Wie der Name bereits vermuten lässt, besteht die Kaumasse aus Gummi. Wie würden Sie sich Verhalten, wenn man Sie auffordert an einem Autoreifen oder einer Plastiktüte zu kauen? Gewiss würde man es stark Würzen und süßen, doch im eigentlichen bleibt die Grundsubstanz dieselbe.

Die Basis, welche für Kaugummis verwendet wird, ähnelt in der Zusammensetzung, sehr stark, dem allseits bekannten Tesa Klebeband. Die Masse ist ein Nebenprodukt von Erdölderivaten, sozusagen nichts was dem Körper von Nutzen sein könnte.

Deshalb entsorgen Sie den Kaugummi nach dessen Gebrauch und Schlucken Sie ihn nicht runter (worauf besonders bei Kindern geachtet werden sollte).


Zucker
Dass die Mengen gering sind, ist unumstritten. Doch der häufig eingesetzte Süßstoff Aspartam, gilt schon in kleinen Mengen als Krebs und Alzheimer fördernd. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit, Verlust des Hörvermögens, multiple Sklerose, Diabetes und Asthma sind nur einige der Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Jedoch stellt Aspartam lediglich die Spitze des Eisberges dar. Es kann leicht passieren, dass wir in Zukunft über zuckerfreie Kaugummis schreiben, dass sie aufgrund des Zuckeralkohols noch schädlicher sind. Achten Sie auf Bezeichnungen wie Sorbitol (seit 1976 ist es in den Vereinigten Staaten nur mehr begrenzt zugelassen), Xylitol, Maltit, Mannit und ähnliches. All das sind Zuckeralkohole. Technisch gesehen ist es kein Zucker, doch hat Zuckeralkohol eine viel stärkere Wirkung, da es schneller in den Blutkreislauf gelangt.

Nebenbei ist die Wissenschaft in der Lage jedes nur erdenkliche alkoholische Derivate (dabei werden Grundstoffe chemisch verändert) herzustellen, wobei die Auswirkungen der Substanzen auf den Organismus, laut der Forschungsergebnisse, mehr als bedenklich sind. Bereits kleine Mengen eines Derivats können auf zuckerkranke Menschen den gleichen Effekt haben als würden sie eine Zuckerbombe zu sich nehmen. Das hat zur Folge, dass anfällige Menschen sehr genau auf die Inhaltsstoffe der Lebensmittel achten müssen.

Das einzig Gute an Zuckeralkoholen ist, dass sie das Zahnfleisch reizen und daher zur Erzeugung von Kaugummis nicht geeignet sind.

Hydrierte Öle, Speisestärke
Bei der Hydrierung entstehen Pflanzenöle, die durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff (Hydrierung) in Kohlenwasserstoffe umgewandelt werden, was für die Haltbarkeit der Kaugummis von entscheidender Bedeutung ist.

Haben Sie schon einmal ein Haltbarkeitsdatum auf einer Kaugummipackung gesehen?, nein! Im Grunde ist es Falsch, doch im Sinne des Verkaufpreises ist man darauf bestrebt keinen Warenverfall zu haben um die Kosten so gering wie möglich zu halten.

Heute wissen wir, dass hydrierte Pflanzenöle transgene Fette erzeugen, welche stark Krebserregend sind. Es stimmt schon, dass der größte Anteil dieser Fetten in der Margarine enthalten ist, doch gleich an zweiter Stelle kommt der Kaugummi, genauer gesagt in dessen Ölen und Stärke.

Farbstoffe
Die heutige Lebensmittelindustrie singt ein Loblied auf ihre natürlichen Farbstoffe, doch die Wahrheit ist, dass es von denen noch immer sehr wenige wirkliche gibt. Stattdessen etablieren sich immer mehr neue Substanzen, wie z.B. Titanoxid, was man bereits zu den Nanopartikeln zählt. Heute wissen wir das Titanoxid, was man vorwiegend für Sonnencremen verwendet hat, Hautkrebs fördert. Wie es aber auf die inneren Organe einwirkt, ist noch nicht erforscht. Ist es demnach gesund?

Meiden Sie vor allem außerordentlich blau und rot eingefärbte Kaugummis. Ein paar Farbstoffe, ausgerechnet dieser Farben, verursachen ernsthafte Störungen des Immunsystems.

Antioxidantien
Oxidation gehört zu den chemischen Einflüssen und wird an Lebensmitteln vorwiegend durch freies Lagern an der Luft (Sauerstoff) oder durch Einfluss von Licht und Hitze hervorgerufen. Antioxidationsmittel tragen erheblich dazu bei, dass unsere Lebensmittel ihren Geschmack und ihre Farbe behalten und auch nach längerer Zeit noch genießbar sind.

Einige Kaugummis die man auch auf dem Europäischen Markt zum Kaufen bekommt, beinhalten das Antioxidans BHA, welches eine unerwünschte Oxidation anderer Substanzen gezielt verhindert und unter anderem bei Kindernahrungsmitteln verboten ist. In Japan wurde es bereits 1958 verboten, da man annimmt, dass es Tumore verursacht und stark krebserregend ist.

Die entscheidende Frage bei dem ganzen lautet nun: „Wie wirken sich Antioxidantien, welche aus Rohöl gewonnen werden, auf die Gesundheit aus?“. Nicht alle Antioxidantien sind gesund.

Warum sind Kaugummis überhaupt gefährlich?
Die Statistik zeigt uns, dass der Europäer durchschnittlich 5kg Kaugummi jährlich konsumiert. Es stimmt, die Gummiartige Basis wird wieder verworfen, was aber noch immer heißt, dass wir 2 Kg umstritten Inhaltsstoffe aufnehmen.
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Februar 2015
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