Bananen sind gesund. Darüber sind sich alle Ernährungswissenschaftler der Welt einig. Neueste Forschungen zeigen jedoch noch etwas mehr. Bananen enthalten nämlich 25 Prozent Zucker, weshalb sie zu den Lebensmitteln gehören, die eine moderate Übersäuerung verursachen. Das ist der Hauptgrund, warum es nicht gut ist, den Tag mit Bananen zu beginnen.
Forschungen zeigen, dass es viel besser ist, den Tag mit Lebensmitteln zu beginnen, die Fett verbrennen und dem Körper ebenfalls genug Energie geben, sodass man sich nach ein paar Stunden nicht hungrig und müde fühlt.
Anders gesagt: Wenn Sie zum Frühstück eine oder zwei Bananen essen, ist das nicht gut. Wenn Sie jedoch noch etwas gesunde Fette sowie einige Mineralstoffe und Vitamine dazu essen, können Sie die Säuren der Bananen neutralisieren und so die Aufnahmefähigkeit für Mineralstoffe aus Bananen wie Kalium, Ballaststoffe und Magnesium erhöhen. Es ist sehr wichtig, den Zucker zu neutralisieren und im Körper einen Energie-Tsunami zu verhindern, der oft negative Folgen hat (erhöhter Blutzucker, Cholesterin, hoher Blutdruck usw.).
Ernährungswissenschaftler empfehlen daher, Bananen am besten mit Avocado und Gewürzen zu kombinieren. Avocado enthält nämlich viele gesunde Fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren, und in Gewürzen finden wir viele Mineralstoffe, die jedem Körper guttun. Neben Zimt passen zu Bananen auch hervorragend Kakao, Kokosraspeln, Vanille, Honig, Agaven- und Ahornsirup (ohne Zusatz von Zucker).
Zum Schluss noch ein Hinweis: Trinken Sie zum Frühstück auf keinen Fall gekauften Orangensaft, da dieser zu viel Zucker und andere Zusatzstoffe enthält. Ebenso sollten Sie kein Gebäck oder Krapfen essen, da dies Wasser im Körper bindet, schwer verdaulich ist und sehr arm an Nährstoffen. Ganz zum Schluss sollten Sie sich noch merken, dass auch der Verzehr von fettigen und schweren Lebensmitteln zum Frühstück nicht gut ist, denn damit tun Sie Ihrer schlanken Linie keinen Gefallen – selbst wenn Sie tagsüber noch so aktiv sind. ---













