Gesunde Lebensmittel auszuwählen, ist nicht immer einfach. Vor allem deshalb, weil die Zubereitung und Auswahl viel Zeit in Anspruch nimmt – und selbst dann ist es oft nicht so, wie wir es uns wünschen. Heutzutage ist das Aussehen oft wichtiger als der Nährwert.
Ernährungsexperten sind sich einig, dass Sie, sobald Sie feststellen, dass Ihr Körper langsamer arbeitet (zuerst merken Sie das, weil Sie nicht mehr regelmäßig groß auf die Toilette gehen), versuchen sollten, täglich 250 Kalorien weniger als gewohnt zu sich zu nehmen, mehr Obst, mehr Gemüse und mehr mageres Eiweiß zu essen. Auch bei der körperlichen Aktivität müssen Sie nicht übertreiben. Moderate Bewegung ist viel gesünder, als am alten Trainingspensum festzuhalten, das mit voller Kondition möglich war.
Ein langsamerer Biorhythmus bedeutet auch, dass Sie Würstchen, Bratwürste, Speck und alle anderen Wurstwaren meiden sollten. Aber wissen Sie warum? Wegen der großen – wirklich großen – Mengen an Salz! Außerdem sind diese Lebensmittel fettig, verarbeitet und beinah völlig ohne Nährwert. Außer unnötigen Kalorien (unnötigem Brennwert, der nur dick macht und keinesfalls für einen vitaleren Körper sorgt), bieten sie nichts.
Proteinriegel und Schokoladen sind voll von Zucker und anderen industriellen Zusätzen. Oft handelt es sich dabei um Sojaprotein in Pulverform, das mit Pestiziden behandelt wurde. Hüten Sie sich auch vor Straßen-Popcorn (das ist Fastfood, das Sie auf der Straße kaufen), weil das meiste davon in altem, überfettetem Öl zubereitet wird. Solche Snacks sollten Sie selbst ohne diese Warnhinweise schon längst aus Ihrer Ernährung gestrichen haben.
Und noch eine Warnung... Wenn Frauen in die Menopause kommen, stoppt ihr Zuckerstoffwechsel beinahe vollständig. Ähnliches passiert auch mit Kohlenhydraten, die Sie einschränken sollten.
In jedem Fall sollten Sie rotes Fleisch aus Ihrem Speiseplan streichen.













