Zitrone gehört zum unverzichtbaren Herbstrepertoire zur Stärkung des Immunsystems, aber nur wenige wissen, dass Zitrone auch im Frühling sehr nützlich ist, wenn sich der Winter verabschiedet, aber die Morgen und Abende noch immer kühl sind. Zitrone verringert nämlich wirksam Entzündungen, lindert Schmerzen und mindert Reizungen. Wenn wir außerdem noch Pfeffer und Salz hinzufügen, erhält die Mischung viele Antioxidantien und Flavonoide.
Halsentzündung
Wenn man eine Zitrone auspresst, eine Prise Salz und Pfeffer hinzufügt (Cayennepfeffer wird empfohlen) und das Ganze mit lauwarmem Wasser vermischt, ist dieses Getränk sehr wirksam gegen Halsentzündungen. Der saure Geschmack hilft beim Abtransport von Schleim, außerdem ist Pfeffer ein gutes Antiseptikum, ein guter Antioxidant und eine reiche Vitamin-C-Quelle.
Übelkeit
Der starke Duft und der scharfe Geschmack der Zitrone vermindern die Symptome von Übelkeit, die als Folge von Verdauungsproblemen auftreten kann. Außerdem verhindert Cayennepfeffer die Entstehung von Magensaft, und Salz löst eine bestimmte Menge an Giftstoffen auf. Wir müssen nur darauf achten, es mit dem Salz nicht zu übertreiben. Eine Prise pro Tag ist ausreichend. Alles, was darüber hinausgeht, verbleibt als überschüssiges Salz im Körper; zudem hält sich dann auch das Wasser im Körper zurück, was bedeutet, dass die Reinigungsmechanismen des Körpers nicht effizient genug sind, was zu noch stärkerer Übelkeit beiträgt.
Nasenprobleme
Salzlösungen sind sehr willkommen zum Entlasten der Nebenhöhlen, da sie beim Entfernen von Schleim helfen. Schon das Einatmen von Dämpfen aus Wasser, Zitrone, Pfeffer und Salz kann Heilung bringen. Man muss aber aufpassen, dass kein Zitronensaft in die Nase gelangt, da dies die Schleimhäute schädigen kann.













