Bauchfett entsteht langsam und über einen längeren Zeitraum, daher ist auch der Kampf dagegen langwierig und langsam. Es handelt sich um viszerales Fett, das sehr schädlich ist, da sich die betroffenen inneren Organe buchstäblich darin „ertränken“ können – deshalb ist große Vorsicht geboten.
Viszerales Fett kann nur durch eine Änderung des Ernährungsstils verringert werden, der viele Ballaststoffe und Proteine enthalten muss, während Transfetten und Zucker vermieden werden sollten. Wenn Sie dazu noch regelmäßige körperliche Bewegung und moderate Aktivitäten (mindestens eine halbe Stunde Spaziergang täglich) hinzufügen, sind Sie auf dem richtigen Weg.
Ernährungswissenschaftler haben genau für den Kampf gegen diese Art von Fett ein Lebensmittel gewählt, das viele Mineralstoffe, Vitamine und vor allem Ballaststoffe enthält, die unseren Verdauungstrakt reinigen. Das Problem besteht nämlich darin, dass viszerales Fett praktisch überall auftritt, daher ist der Kampf dagegen so anspruchsvoll.
Möchten Sie wissen, wer sich am besten mit Bauchfett anlegt?
Spinat!
Spinat, roh im Salat und nicht gekocht in Soßen oder als Zusatz zu Grillgerichten, ist sehr nahrhaft, reich an Antioxidantien und voller Ballaststoffe, die beim Abbau von Bauchfett helfen.
Außerdem gehört Spinat zu kalorienarmen Gemüsesorten, sättigt schnell und verhindert Überessen.
Wichtig ist auch der Anteil an pflanzlichen Proteinen, die im Spinat enthalten sind, wobei hier ein interessanter Paradoxon auftritt: In 100 Gramm rohem Spinat sind 1 Gramm Protein enthalten, im gekochten jedoch 5 Gramm. In diesem Fall ist gekochter Spinat besser.













