Pizza, süße kohlensäurehaltige Getränke und Pommes Frites gehören in den USA zu den häufigsten Fast-Food-Gerichten. Auch in Europa ist es nicht viel besser, mit dem Unterschied, dass wir hier noch viele verschiedene Wurstsorten essen. Leider machen all diese Speisen dick und belasten die Verdauung, weshalb man sie nicht zu oft essen sollte. Stattdessen machen Sie sich lieber selbst zu Hause eine gesunde Pizza und haben dann kein schlechtes Gewissen.
Die Herstellung einer gesunden Pizza beginnt beim Mehl. Machen Sie den Teig nicht aus Weißmehl, das schädlich ist, sondern verwenden Sie Vollkornmehl. Versuchen Sie generell, so oft wie möglich Vollkornmehl zu verwenden, denn davon bleibt man länger satt und es ist auch besser für die Verdauung.
Der nächste Punkt ist die Tomate, die sehr viele Antioxidantien enthält. Tomaten sind schon fast ein wahres Wundermittel gegen Krebs, außerdem helfen sie bei der Regeneration der Zellen. Oft hört man, dass Tomaten gesund machen und verjüngen. Legen Sie also unbedingt so viel Tomate wie möglich auf Ihre Pizza. Ihre Haare und Haut werden es Ihnen besonders danken.
Wegen des hohen Kalziumgehalts ist Käse die nächste wichtige Zutat für eine gesunde Pizza. Dabei sollten Sie aber darauf achten, dass Käse üblicherweise viele Kalorien enthält. Wenn Sie jedoch Mozzarella benutzen, gibt es diese Probleme nicht. Mozzarella hat einen niedrigen Fettgehalt, deshalb sollte er ein Pflichtbestandteil Ihrer gesunden Pizza sein.
Gehört Fleisch auf eine gesunde Pizza? Auf jeden Fall, aber greifen Sie statt fettem Fleisch besser zu Puten- oder Hähnchenfleisch, noch besser sind Garnelen.
Und zum Schluss noch das Gemüse. Sparen Sie bei Ihrer gesunden Pizza nicht an Zwiebeln, Oliven, Paprika, Brokkoli, grünem Gemüse (Spinat, Rucola, sogar Radicchio) ...
Würzen Sie das Ganze nur mit Oregano und Kapern. Vermeiden Sie Salz oder verwenden Sie es sehr sparsam.












