Grund: die Erde.
Schon die Chinesen haben festgestellt, dass Reis in Gegenden mit hoher industrieller Verschmutzung besser wächst, und das Gleiche gilt auch für grünes Blattgemüse, das wir in den Wintermonaten essen. Die Schwermetalle darin können eine Reihe von ungewöhnlichen Komplikationen verursachen, am gefährlichsten sind dabei die Kombinationen. So ergibt bereits eine sehr kleine Menge an Cadmium, Blei und Thallium ein sechsmal stärkeres Gift, als wenn diese Elemente einzeln vorhanden wären.
Die heimtückischste Vergiftung ist die mit Thallium, das geschmacklos, geruchlos und fast farblos ist. Es wird oft in Nagergiften verwendet, verursacht beim Menschen jedoch Herzrhythmusstörungen oder zumindest starkes Herzklopfen, Haarausfall, Verdauungsprobleme, Übelkeit, neurologische Probleme…
Wie wird man Schwermetalle aus dem Organismus los?
- Chlorophyll
Chlorophyll ist als effektiver Reiniger von Schwermetallen aus dem Körper bekannt. Wenn Sie schon lange keine Reinigungsdiät mehr gemacht haben, empfehlen wir, täglich einen Löffel grüne Algen zu essen. - Karotte, Brennnessel und Hagebutte
Verwenden Sie eine mittelgroße geriebene Karotte, 2 große Löffel getrocknete Brennnesselblätter (Pulver) und ebenso viel Hagebutten. Übergießen Sie alles mit 1/2 Liter Wasser und stellen es auf den Herd. Kurz bevor das Gebräu kocht, reduzieren Sie die Temperatur und kochen Sie es noch 10 Minuten weiter. Danach vom Herd nehmen und mindestens 3 Stunden ruhen lassen. Trinken Sie 3- bis 4-mal täglich vor den Mahlzeiten je 1 dcl, dem Sie bereits einen Löffel Honig hinzufügen. - Rote Bete, Rettich und Karotte
Mischen Sie gleiche Mengen der drei natürlichen Säfte, und zwar aus roter Bete, schwarzem Rettich und Karotten. Diese Mischung geben Sie für 3 Stunden in den Ofen, vorgeheizt auf 180 Grad Celsius. Was davon übrig bleibt, essen Sie jeweils einen Löffel 3-mal täglich vor den Mahlzeiten.












