Jüngste Untersuchungen zum Überessen haben einen ungewöhnlichen Trend aufgedeckt: Die Befragten mussten jedes Mal, wenn sie das Gefühl hatten, zu viel gegessen zu haben, festhalten, was sie davor gegessen hatten und was ihrer Meinung nach der Grund dafür war. Als Ernährungsfachleute ihre Aufzeichnungen durchgesehen haben, waren sie schockiert.
95 % der Essanfälle beruhten auf emotionalem Überessen, 90 % der Essanfälle stammten aus Gemüse.
Das Problem beim Überessen von Gemüse ist, dass wir enorme Mengen an Gemüse verzehren (an der Spitze Brokkoli und Blumenkohl), das in normalen Mengen den Körper nicht belastet, aber wenn wir übertreiben, wird der Magen gefüllt und der Organismus ist nicht mehr in der Lage, solche Mengen zu verdauen. In einem solchen Fall spricht man von Überessen, und unser Körper hat darauf keine Antwort, wie er reagieren soll.
Eine solche Studie wird kontinuierlich alle 10 Jahre durchgeführt, und die Ergebnisse haben sich allein in diesem Jahrtausend (also in den letzten 20 Jahren) stark verändert. Das Problem beim Gemüse ist, dass es angeblich keine Ernährungseinschränkungen hat, was nicht stimmt. Es ist zwar richtig, dass wir nicht jeden Tag eine Schüssel Brokkoli essen, aber solche Fälle sind im letzten Jahrzehnt um 34 % häufiger geworden als in der vorherigen Studie. Alles deutet darauf hin, dass wir in einer Zeit emotionaler Krisen leben. Die Zahlen sind so gestiegen, dass wir sie nicht ignorieren können.
Und jetzt die Schlüsselfrage: Gibt es Lebensmittel, die Überessen verhindern?
Die Antwort ist: NEIN.
Psychologen empfehlen, solche Lebensmittel so oft wie möglich in die tägliche Ernährung einzubauen. Wenn Sie emotional nicht belastet sind, können Sie die aufgenommene Menge viel leichter kontrollieren.












