Datum: 23. JAN 26 - GUT ZU WISSEN
3 Zutaten, die gemeinsam die Welt verändern werden
Als man Versuche an Mäusen durchführte, waren die Ergebnisse so unglaublich, dass viele eine neue Ära der Pharmazie voraussagten. Doch leider geschah nach der anfänglichen Begeisterung nicht viel mehr. Warum?

Im Jahr 2005 veröffentlichte Professor Bharat Aggarwal vom Onkologischen Institut in Houston, USA, die Ergebnisse mehrjähriger Forschungen an Mäusen. Er verwendete eine Mischung aus drei gewöhnlichen Lebensmitteln, die wir täglich auf dem Speiseplan haben, weil er sich überzeugen wollte, ob sie tatsächlich eine bessere Wirkung als Chemotherapie haben. Er testete an Mammatumoren, Metastasen und anderen Krebsformen (alles an Mäusen), und in allen Fällen waren die Ergebnisse so überzeugend, dass Aggarwal in seinem Bericht eine neue Generation der Pharmazie voraussagte. Metastasen und Krebszellen wurden bislang von keinem pharmazeutischen Medikament derart gründlich geheilt.

Das Unglaublichste daran ist, dass Aggarwals Entdeckung kaum für Aufsehen sorgte, keinen Dominoeffekt auslöste, sodass andere versucht hätten, das Geheimnis der indisch-mediterranen Mischung herauszufinden, und bisher wurde auch keine ernsthafte Studie am Menschen durchgeführt, die Aggarwals Forschung widerlegt oder bestätigt hätte. Alles verlief im Sande und blieb auf dem Niveau von Hobbyernährungsberatern, die sich ab und zu an dieses Rezept erinnern. Die Tatsache, dass man sein „Anti-Krebs-Mittel“ ganz einfach selbst zu Hause aus relativ günstigen Zutaten zubereiten kann, ist für viele nicht akzeptabel.

Aggarwals Rezept:
  • 1/4 Teelöffel schwarzer Pfeffer

  • 1/2 Teelöffel Kurkuma

  • 1/2 Teelöffel hochwertiges OlivenölZubereitung:

    Vermischen Sie alle drei Zutaten (am besten gleich auf dem Löffel) und nehmen Sie sie auf nüchternen Magen ein. Es wird empfohlen, jeweils einen Löffel vor jeder Mahlzeit zu essen; Sie können die Mischung aber auch zum Würzen von Salaten, Gemüse- oder sogar Fleischgerichten verwenden.

    Das Geheimnis dieser Mischung liegt nämlich im Pfeffer. Gewöhnlicher schwarzer Pfeffer erhöht die Aufnahme von Kurkuma im Körper um das 2.000-Fache – jedoch nur, wenn er mit gesunden Fetten aus Olivenöl kombiniert wird.

    Da Kurkuma Entzündungen verhindert, Olivenöl die Verdauung reguliert und Pfeffer sehr viel Vitamin C enthält, lohnt es sich, diesen „Löffel Gesundheit“ auch gelegentlich präventiv auszuprobieren.

    Und ein kleiner Tipp: Ideal wäre es, wenn man diese Mischung noch etwas erhitzen würde – zumindest auf 36 Grad Celsius (aber keinesfalls mehr als 42 Grad), da damit die Wirkung der heilenden Bestandteile beschleunigt wird.
 
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Februar 2015
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