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Ein Löffel Olivenöl als Schutzschild? Wie Ölsäure die tumorjagenden Immunzellen unterstützen kannEin Löffel Olivenöl als Schutzschild? Wie Ölsäure die tumorjagenden Immunzellen unterstützen kannEin Löffel Olivenöl als Schutzschild? Wie Ölsäure die tumorjagenden Immunzellen unterstützen kannEin Löffel Olivenöl als Schutzschild? Wie Ölsäure die tumorjagenden Immunzellen unterstützen kannEin Löffel Olivenöl als Schutzschild? Wie Ölsäure die tumorjagenden Immunzellen unterstützen kann


Datum: 27. OKT 26 - GUT ZU WISSEN
Ein Löffel Olivenöl als Schutzschild? Wie Ölsäure die tumorjagenden Immunzellen unterstützen kann
Eine Laborstudie der Universität Hongkong legt nahe, dass Ölsäure – der wichtigste Fettbaustein in Olivenöl, Avocados und Nüssen – bestimmte Abwehrzellen in ihrer Arbeit unterstützen kann, während gesättigte Palmitinsäure sie eher schwächt.

Ein Löffel Olivenöl als Schutzschild? Wie Ölsäure die tumorjagenden Immunzellen unterstützen kann



Kurz zusammengefasst: Eine Laborstudie der Universität Hongkong legt nahe, dass Ölsäure – der wichtigste Fettbaustein in Olivenöl, Avocados und Nüssen – bestimmte Abwehrzellen in ihrer Arbeit unterstützen kann, während gesättigte Palmitinsäure sie eher schwächt. Ein Wundermittel ist Olivenöl nicht, aber ein weiterer guter Grund, beim Kochen bewusster zum richtigen Fett zu greifen.



Stellen Sie sich vor, das Fett in Ihrer Pfanne entscheidet mit darüber, wie fit Ihre körpereigenen „Leibwächter“ sind. Genau das deutet eine im Jahr 2025 veröffentlichte Studie aus Hongkong an: Die Ölsäure aus Olivenöl und Nüssen scheint spezielle Immunzellen, die entartete Zellen aufspüren, zu stärken – ganz ohne Tabletten, sondern direkt vom Teller.



Dass Olivenöl und Walnüsse eine außergewöhnliche Kombination sind, haben Wissenschaftler in den letzten Jahren immer wieder beschrieben. Und zwar im positiven Sinne! Die neue Forschungsarbeit fügt diesem Bild nun ein spannendes Puzzleteil hinzu: Ölsäure könnte {-12621}{-12620}-T-Zellen dabei helfen, verdächtige Zellen zu erkennen und zu beseitigen, bevor daraus ernsthafte Probleme entstehen.



Die Frau, die auf Olivenöl schwor



Kaum ein Mensch wird so oft mit Olivenöl in Verbindung gebracht wie die Französin Jeanne Calment. Sie wurde 122 Jahre und 164 Tage alt und gilt bis heute als der Mensch mit der längsten dokumentierten Lebensspanne. Als sie in hohem Alter nach ihrem Geheimnis gefragt wurde, soll sie unter anderem auf Olivenöl verwiesen haben: Sie verfeinerte damit ihre Speisen und rieb es sich täglich in die Haut ein. Ihre Ernährung in Arles war typisch südfranzösisch – mit viel Olivenöl, Knoblauch und Gemüse.



Natürlich lässt sich ein so außergewöhnliches Leben nicht auf ein einziges Lebensmittel zurückführen – Gene, Lebensumstände und auch ein Quäntchen Glück spielten sicher eine große Rolle. Doch ihre Geschichte zeigt, wie tief das „flüssige Gold“ in der mediterranen Lebensweise verwurzelt ist. Und die moderne Forschung liefert inzwischen Hinweise darauf, warum das so sein könnte.



Was passiert eigentlich im Körper?



Unser Immunsystem kann man sich wie eine kleine, aber äußerst effektive Armee vorstellen. Zu ihren schnellsten Soldaten gehören die {-12621}{-12620}-T-Zellen (Gamma-Delta-T-Zellen) – besondere weiße Blutkörperchen, die durch den Körper patrouillieren und nach verdächtigen Zellen suchen. Entdecken sie welche, schalten sie diese aus. Man könnte sagen: Diese Zellen arbeiten wie ein persönlicher Sicherheitsdienst, der rund um die Uhr dafür sorgt, dass keine Eindringlinge unbemerkt bleiben.



Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Hongkong (HKUMed) haben herausgefunden, dass diese Zellen auf einen besonderen „Treibstoff“ reagieren – und das ist weder Zucker noch Kaffee, sondern das Fett, das wir essen.



In ihrer Studie, die in der Fachzeitschrift Signal Transduction and Targeted Therapy erschienen ist, untersuchten die Wissenschaftler zwei Fettsäuren:




  • Ölsäure (OA) – eine einfach ungesättigte Fettsäure, die reichlich in Olivenöl, Avocados, Walnüssen, Mandeln und Sonnenblumenkernen vorkommt.

  • Palmitinsäure (PA) – eine gesättigte Fettsäure, die in Butter, fettem Fleisch, Käse und vor allem in Palmöl steckt, das sich häufig in industriell hergestellten Keksen und Schokoriegeln versteckt.



Das Ergebnis war bemerkenswert: Palmitinsäure störte die Stoffwechselprozesse der {-12621}{-12620}-T-Zellen und hemmte ihre Fähigkeit, Tumorzellen anzugreifen. Die Forscher fanden heraus, dass die Zellen unter dem Einfluss von Palmitinsäure übermäßig viel des Botenstoffs Interferon-gamma (IFN{-12621}) ausschütteten – was am Ende zu ihrem eigenen Absterben beitrug. Ölsäure hingegen konnte diese beeinträchtigte Abwehrleistung im Laborversuch wiederherstellen. Die Zellen blieben stabiler und arbeiteten wie ein gut geölter Motor.



Besonders interessant: Die Forscher analysierten auch Blutproben von Krebspatienten, die eine Therapie mit {-12621}{-12620}-T-Zellen erhielten. Dabei zeigte sich ein Zusammenhang zwischen den Blutwerten von Palmitin- bzw. Ölsäure und dem Ansprechen auf die Behandlung.



Studienleiter Professor Tu Wenwei sagte dazu sinngemäß: „Unsere Forschung legt nahe, dass Lebensmittel, die reich an Ölsäure sind – etwa Olivenöl und Avocados –, die Immunüberwachung durch {-12621}{-12620}-T-Zellen verbessern könnten.“



Das bedeutet: Das Fett, das wir essen, ist nicht nur Energielieferant, sondern könnte auch beeinflussen, wie gut unser Körper verdächtige Zellen erkennt. Wichtig zur Einordnung: Es handelt sich überwiegend um Labor- und Tierversuche. Ob sich die Ergebnisse eins zu eins auf den Alltag übertragen lassen, müssen weitere Studien am Menschen zeigen. Olivenöl ersetzt selbstverständlich keine ärztliche Vorsorge oder Behandlung.



Mehr über das Zusammenspiel dieser beiden Lebensmittel lesen Sie auch in unserem Artikel Olivenöl und Walnüsse: Natürlicher Schutz für das Immunsystem.



Warum unsere Großmütter mehr wussten, als sie ahnten



Unsere Vorfahren hatten keine Labore – und doch haben sie vieles richtig gemacht. Eine alte Volksweisheit besagt, dass ein Löffel Olivenöl und eine Handvoll Walnüsse am Tag den Arzt fernhalten.



Früher verwendeten die Menschen Olivenöl nicht nur zum Kochen, sondern auch zur Pflege von Haut und Verdauung. Walnüsse galten seit jeher als Symbol für Kraft und Weisheit – schon die alten Römer glaubten, dass sie den Geist stärken, vielleicht auch, weil der Kern einem Gehirn ähnelt.



Die moderne Forschung bestätigt manches davon zumindest teilweise:




  • Eine große Auswertung zweier Langzeitstudien der Harvard-Universität mit fast 120.000 Teilnehmern, veröffentlicht im New England Journal of Medicine, ergab, dass Menschen, die täglich eine Handvoll Nüsse aßen, im Beobachtungszeitraum ein um rund 20 Prozent geringeres Sterberisiko hatten als Menschen, die keine Nüsse aßen. Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, beweist sie allerdings keinen direkten Ursache-Wirkungs-Zusammenhang.

  • Die spanische PREDIMED-Studie zeigte, dass eine Mittelmeerkost, ergänzt mit nativem Olivenöl extra oder mit Nüssen, das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall um etwa 30 Prozent senken konnte – verglichen mit einer fettreduzierten Kontrollernährung.



Obwohl wir hier über moderne Forschung sprechen, kehren wir immer wieder zu alten, einfachen Lösungen zurück. Weitere Lebensmittel mit ähnlichem Ruf finden Sie in unserem Beitrag 10 Lebensmittel, die Ihre Gefäße auf natürliche Weise reinigen und stärken.



Was bedeutet Immunmetabolismus – und warum ist er wichtig?



Das Wort Immunmetabolismus klingt kompliziert, meint aber etwas recht Einfaches: Es ist ein junges Forschungsgebiet, das untersucht, wie Nährstoffe und Stoffwechsel die Arbeit unserer Abwehrzellen beeinflussen. Fachzeitschriften wie Nature Immunology veröffentlichen regelmäßig Arbeiten dazu. Die Grundidee: Es ist nicht egal, womit wir unser Immunsystem „betanken“. Bekommt es den richtigen Treibstoff, kann es gut arbeiten – bekommt es dauerhaft den falschen, wird es womöglich träge oder gerät aus dem Gleichgewicht.



Genau hier setzten die Forscher aus Hongkong an. Sie wollten wissen, ob die Ernährung moderne Immuntherapien unterstützen könnte – also Behandlungen, bei denen Ärzte dem Immunsystem helfen, Tumorzellen selbst anzugreifen. Ihre Ergebnisse liefern einen ersten wissenschaftlichen Ansatz dafür, dass die Auswahl der Fette dabei eine Rolle spielen könnte. Bis daraus konkrete Empfehlungen für Patienten werden, ist allerdings noch viel Forschung nötig – wer in Behandlung ist, sollte Ernährungsfragen immer mit dem behandelnden Arzt besprechen.



Wie Sie Ihr Immunsystem im Alltag unterstützen können



Die gute Nachricht: Dafür brauchen Sie keine speziellen Kapseln, Pulver oder Nahrungsergänzungsmittel. Schon kleine Veränderungen in der täglichen Ernährung können einen Unterschied machen. Wenn Sie einen ersten Schritt wagen möchten, probieren Sie Folgendes:




  • Verwenden Sie zum Braten und Backen statt Butter einen Esslöffel natives Olivenöl extra.

  • Ersetzen Sie industrielle Snacks durch eine Handvoll Walnüsse, Mandeln oder Sonnenblumenkerne.

  • Geben Sie Avocado in Salate oder bereiten Sie daraus einen einfachen Aufstrich zu (Avocado mit einem Teelöffel Zitronensaft und einer Prise Salz zerdrücken). Eine Idee dazu finden Sie in unserem Rezept Avocado-Salatdressing: Das Rezept, das Sie immer wieder zubereiten werden.

  • Verwenden Sie statt Sahne Pflanzenmilch oder eine selbstgemachte Creme aus Cashewkernen, die Sie mit etwas Wasser fein pürieren.



Solche Veränderungen sind nicht nur gesund, sondern auch günstig. Wer jede Woche einen Teil der Butter durch Olivenöl ersetzt, reduziert ganz nebenbei die Menge an gesättigten Fettsäuren – und genau das empfehlen auch Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).



Aber Vorsicht beim Maß: Auch die Avocado ist sehr energiereich. Wie viel davon sinnvoll ist, erklärt unser Artikel Wie viel Avocado ist zu viel?



Walnüsse – mehr als nur gesundes Fett



Walnüsse liefern nicht nur Ölsäure, sondern auch reichlich Alpha-Linolensäure (ALA), eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure, die der Körper zu einem kleinen Teil in weitere Omega-3-Fettsäuren umwandeln kann. Unter allen gängigen Nüssen enthält die Walnuss die größte Menge davon.



In der zweijährigen WAHA-Studie (Walnuts and Healthy Aging), veröffentlicht in der Fachzeitschrift Circulation, senkte eine tägliche Portion Walnüsse bei älteren Erwachsenen das LDL-Cholesterin leicht. Walnüsse enthalten außerdem Polyphenole wie Ellagsäure, die als Antioxidantien gelten, sowie geringe Mengen Melatonin – jenes Hormon, das unseren Schlaf-wach-Rhythmus mitsteuert.



Alte Heilkundige empfahlen Walnüsse gerne Menschen nach Krankheiten oder Operationen, weil sie angeblich „Blut und Seele nähren“. Heute würde man vorsichtiger formulieren: Sie liefern wertvolle Nährstoffe und können als Teil einer ausgewogenen Ernährung dazu beitragen, oxidativen Stress im Gleichgewicht zu halten. Die DGE empfiehlt rund 25 Gramm Nüsse pro Tag – das entspricht etwa einer kleinen Handvoll.



Warum nicht jedes Olivenöl gleich ist



Bei der Auswahl von Olivenöl kommt es vor allem auf die Qualität an. Natives Olivenöl extra besteht zu einem großen Teil aus Ölsäure – laut Utopia etwa zu drei Vierteln – und enthält zusätzlich die meisten wertvollen Polyphenole. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bestätigt, dass Olivenöl-Polyphenole dazu beitragen, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen – vorausgesetzt, man nimmt täglich etwa 20 Gramm eines entsprechend polyphenolreichen Öls zu sich.



Olivenöl muss nicht stark erhitzt werden: Am besten verwenden Sie es kalt oder bei mäßiger Hitze, denn bei zu hohen Temperaturen können wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. Natives Olivenöl extra hat laut Apotheken Umschau einen Rauchpunkt von etwa 180 bis 210 Grad – zum normalen Anbraten reicht das gut aus. Übrigens: Die DGE rät davon ab, Olivenöl löffelweise pur zu trinken. Besser ist es, das Öl in Mahlzeiten einzubauen und damit andere Fette zu ersetzen.



Bewahren Sie Olivenöl in einer dunklen Glasflasche, kühl und lichtgeschützt auf. So behält es seine Qualität bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum. Licht, Wärme und Sauerstoff lassen es dagegen deutlich schneller altern. Ein Tipp: Wer nicht täglich Olivenöl verwendet, greift lieber zu kleineren Flaschen.



Essen als Teil der Gesundheitsvorsorge



Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Ernährung künftig eine noch größere Rolle in der Vorsorge spielen wird. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ließen sich 30 bis 50 Prozent aller Krebserkrankungen vermeiden, wenn bekannte Risikofaktoren reduziert würden – dazu zählen neben Rauchen und Alkohol auch eine ungesunde Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel.



Aber Achtung! Das bedeutet nicht, dass wir nur noch Öl und Nüsse essen sollten. Wie bei allen natürlichen Lebensmitteln liegt der Schlüssel in Maß und Ausgewogenheit. Zu viel Fett – auch gesundes – liefert viele Kalorien und kann den Körper belasten. Die DGE empfiehlt, dass Fett etwa 30 Prozent der täglichen Energiezufuhr ausmacht. Für viele Erwachsene entspricht das ungefähr zwei Esslöffeln Pflanzenöl und einer Handvoll Nüsse pro Tag – zusätzlich zu den Fetten, die ohnehin in anderen Lebensmitteln stecken.



Welche weiteren Lebensmittel Fachleute gern auf dem Speiseplan sehen, lesen Sie in unserem Artikel 10 Lebensmittel, auf die Ernährungsexperten schwören.



Wie jeder von uns etwas bewirken kann



Auch wenn es unbedeutend erscheint – jeder Einkauf hat eine Wirkung. Wenn wir Olivenöl statt Palmöl wählen, tun wir nicht nur uns selbst etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Der Anbau von Ölpalmen gilt laut WWF als einer der wichtigen Treiber für die Abholzung tropischer Regenwälder, besonders in Südostasien.



Mit jedem Produkt mit weniger Palmöl im Einkaufswagen machen wir also einen kleinen Schritt hin zu einem saubereren Planeten – und gleichzeitig zu einer ausgewogeneren Ernährung.



Kleiner Löffel, große Wirkung



In einer Welt, die immer künstlicher und schneller wird, erinnert uns die Natur leise daran, dass sie auf viele Alltagsfragen noch immer einfache Antworten hat. Olivenöl, Walnüsse, Mandeln und Avocados sind keine Modeerscheinung. Sie gehören zu den am besten untersuchten Lebensmitteln der mediterranen Küche und können einen wertvollen Beitrag für Körper, Wohlbefinden und Abwehrkräfte leisten. Und das Beste daran: All das ist leicht erhältlich, ohne Rezept und ohne Labor.



Wenn Sie also das nächste Mal kochen, probieren Sie einen Löffel Olivenöl statt Butter – und greifen Sie zu einer Handvoll Walnüsse statt zu Chips. Ihr Körper wird es Ihnen danken.



Häufige Fragen



Kann Olivenöl Krebs verhindern?

Nein, ein einzelnes Lebensmittel kann Krebs weder verhindern noch heilen. Die Studie aus Hongkong liefert aber Hinweise darauf, dass Ölsäure bestimmte Abwehrzellen im Labor unterstützen kann. Als Teil einer ausgewogenen Ernährung ist Olivenöl eine gute Wahl.



Wie viel Olivenöl ist pro Tag sinnvoll?

Für die meisten Erwachsenen sind etwa ein bis zwei Esslöffel täglich ein guter Richtwert – am besten als Ersatz für andere Fette, nicht zusätzlich.



Welche Lebensmittel enthalten viel Ölsäure?

Vor allem Olivenöl, Rapsöl, Avocados, Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse und High-Oleic-Sonnenblumenöl.



Ist Butter jetzt verboten?

Nein. Es geht nicht um Verbote, sondern um das richtige Verhältnis. Wer gesättigte Fette teilweise durch ungesättigte ersetzt, macht bereits einen wertvollen Schritt.


 
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