1. Verdünnen Sie Ihr Getränk
Der Sommer ist die ideale Zeit, in der Sie praktisch jedem Getränk einen Eiswürfel hinzufügen können. Damit verdünnen Sie das Getränk, das dadurch weniger energiereich wird, Sie haben ein besseres Sättigungsgefühl, und das Wichtigste: Wenn Sie einen Eiswürfel in die Milch geben, werden Sie wegen der verdünnten Fette weniger Probleme mit Blähungen haben.
Noch etwas ... Versuchen Sie, die Regel einzuhalten, für jeden Deziliter Getränk einen Eiswürfel zu verwenden.
2. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel!
Wenn Sie Lust auf einen großen, leckeren Hamburger haben, lassen Sie sich durch keine Diät davon abhalten. Meist ist nicht das Hauptlebensmittel das Problem, sondern die Beilage. Essen Sie den Hamburger nicht mit Pommes Frites, sondern mit Salat. Ein solcher Hamburger macht Sie viel satter und ist auch gesünder.
3. Essen Sie chinesisches und japanisches Essen
Die chinesische und japanische Küche enthält weniger überschüssige Fette und Konservierungsstoffe. Meist handelt es sich um frische Lebensmittel mit viel Gemüse, Pilzen, Meeresfrüchten, Algen … Und noch etwas: Wenn Sie solche Speisen mit Stäbchen essen, essen Sie langsamer – was bei jeder Diät entscheidend ist.
4. Die Trinkwasser-Regel
Wasser trinken ist nicht banal. Neben der Menge, die Sie tagsüber trinken sollten, versuchen Sie eine weitere Regel einzuhalten: Trinken Sie ein Glas Wasser eine halbe Stunde vor jeder Mahlzeit. Trinken Sie während oder nach dem Essen kein Wasser, denn dadurch verdünnen Sie nur Ihre Magensäfte, was den Stoffwechsel verlangsamt und verschlechtert. Die Nahrung wird dadurch weniger nahrhaft und der Körper speichert mehr für „schlechte Zeiten“.
5. Reduzieren Sie die Portionen
Wenn möglich, bestellen Sie kleinere Pizzen, kleinere Portionen, vielleicht sogar Kindermenüs. Zu Hause gelingt das am einfachsten, wenn Sie das Essen aus kleineren Schüsseln essen, die Sie bedenkenlos bis zum Rand füllen können. Ebenso können Sie Teller durch Schüsseln ersetzen …

6. Vermeiden Sie Kohlenhydrate nicht
Alle, die eine LCHF-Diät machen, werden jetzt aufhorchen, aber Tatsache ist, dass Kohlenhydrate eine wichtige Energiequelle für unseren Körper sind. Das Problem sind die schlechten Kohlenhydrate, die es in verarbeiteten Lebensmitteln im Übermaß gibt. Der komplette Verzicht auf Kohlenhydrate führt oft zu Müdigkeit und Schwäche und wirkt auf den Körper schlimmer als der schlimmste Stress. Also: Fürchten Sie sich nicht vor Kohlenhydraten, streichen Sie nur die unnötigen industriellen Ersatzstoffe. Beispiel: Warum müssen Fruchtjoghurts so viel Zucker enthalten, wenn Sie doch normalen Joghurt mit ein paar Erdbeeren oder Heidelbeeren mischen können? Oder: Was macht der Zucker im Naturjoghurt? Es ist immer gut, die Zutatenliste zu lesen (solange wir ihnen noch glauben können).
7. Mischen Sie keine Eiweiße
Ein saftiges Steak zu essen und dazu ein Glas Milch oder Joghurt zu trinken ist kein Problem, wenn Sie es getrennt machen. Versuchen Sie, die Regel einzuhalten, dass zwischen verschiedenen Eiweißquellen mindestens eine halbe Stunde liegt. So geben Sie dem Körper genügend Zeit, jede Eiweißart separat zu verdauen. Das Problem ist, dass wir manchmal Dinge mischen, die unser Verdauungstrakt 18 Stunden und mehr verdauen muss … Doch zum Glück sind das Ausnahmen.
8. Mayonnaise existiert nicht
Mayonnaise ist (momentan) das einzige Lebensmittel, das Sie besser aus Ihrem Speiseplan streichen. Mayonnaise gehört zu den Spitzenreitern hochkalorischer Lebensmittel, die zudem für unseren Körper schwer verdaulich sind. Viel besser ist es, den Salat mit hochwertigem Olivenöl zu würzen oder die Mayonnaise im Verhältnis 1:1 mit Naturjoghurt zu verdünnen.
9. Entgiftungstag
Viele Menschen praktizieren, einmal pro Woche nur Wasser zu trinken. Das ist zwar in Ordnung, aber der Körper steht dann unter großem Schock, weil unser Bauch nicht weiß, ob heute Montag oder Freitag ist … Gerade deshalb empfehlen Ernährungsberater eine etwas andere Art des Entgiftungstags: Trinken Sie zum Frühstück ein Glas Tomatensaft, zum Mittagessen zwei Gläser Tomatensaft und zwei Scheiben Schwarzbrot, zum Abendessen wieder ein Glas Tomatensaft, den Sie etwas stärker mit Kräutern würzen können.
10. Die Kraft positiver Gedanken
Um immer positiv zu sein, setzen Sie sich keine zu hohen Ziele. Meiden Sie vor allem langfristig zu hohe Ziele, denn mit vielen kleinen Schritten kommen Sie genauso zum Ziel. Und Sie werden sogar noch optimistischer sein.























