1. Schlechter Atem
Ein schlechter Atem kann entstehen, wenn sich zu viele Bakterien im Speichel sammeln; dies kann auch durch eine Dehydration der inneren Organe verursacht werden. Das ist auch der Grund, warum wir morgens oft schlechten Atem haben ... Die Speichelproduktion verlangsamt sich nämlich nachts, weshalb sich im Mund mehr Bakterien ansammeln. Ein Glas Wasser morgens auf nüchternen Magen kann die Situation deutlich verbessern. Deshalb: Beginnen Sie den Tag mit einem Glas lauwarmem Wasser – das werden auch Ihre Mitmenschen begrüßen.
2. Trockene und gerötete Haut
Viele denken, dass morgendliches Schwitzen bedeutet, dass man dehydriert ist. Im Gegenteil! Trockene Haut (im Gesicht, an den Händen, Füßen ...) ist ein Zeichen dafür, dass Ihnen Flüssigkeit fehlt. Falls dies öfter hintereinander auftritt, kann auch der Raum, in dem Sie schlafen, daran schuld sein. Seien Sie besonders vorsichtig bei trockener Haut – es dauert nämlich meist drei bis fünf Tage, bis ein Raum richtig befeuchtet ist.
3. Muskelkrämpfe
Wenn der Körper viel Flüssigkeit verliert, merken wir das zuerst an Krämpfen in Armen, Beinen, auch im Rücken. Im Sommer kommt es häufig durch einen Hitzeschlag dazu – das ist ein Zeichen dafür, dass der Körper sich nicht mehr schützen kann. Je wärmer der Körper ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit für Muskelkrämpfe. Wenn das passiert, ist ein Glas Wasser die schnellste Lösung – aber beachten Sie, dass Wassermangel auch Elektrolytmangel bedeutet. Achten Sie deshalb auf Magnesium, Kalium, Kalzium ... Besonders wichtig ist dies beim Sport, aber auch beim intensiven Schwimmen (nur weil Sie im Wasser sind, heißt das nicht, dass Sie nicht dehydrieren können).
4. Fieber und Schüttelfrost sind Symptome einer thermischen Erkrankung und verursachen Dehydration
Wenn Sie stark schwitzen und die Haut sich kühl anfühlt, bedeutet das, dass in Ihrem Körper Fieber auftritt. Der Körper will sich abkühlen, aber je größer der Temperaturunterschied, desto mehr dehydrieren Sie. Wenn die Körpertemperatur steigt und die Haut immer trockener wird, zeigt sich zuerst eine Rötung – das ist bereits ein Zeichen einer sehr schweren Dehydration. In diesem Moment ist es am besten, einen Arzt aufzusuchen.
5. Verlangen nach Essen, insbesondere nach Süßem

Im Sommer bedeutet das oft, dass der Körper mehr Energie für die Kühlung braucht, weil er zu wenig Wasser hat, um sich auf herkömmliche Weise abzukühlen. Das Verlangen nach Essen kann auch darauf hindeuten, dass die Leber nicht mehr in der Lage ist, genug Blut zu reinigen und den Organismus zu kühlen – deshalb sendet sie dem Gehirn das Signal nach mehr Energie. Sorgen Sie im Sommer unbedingt zuerst für ausreichende Wasserzufuhr, hören Sie dann auf Ihren Körper und gönnen Sie sich ruhig auch mal etwas Süßes. Lassen Sie keine Diät als Ausrede gelten – die Ausreden müssen Sie viel früher klären.
6. Kopfschmerzen
Dehydration kann Migräne auslösen, auch wenn Sie keine Migräne haben. Wir dürfen nicht vergessen, dass der Kopf oft der Sonne und der Hitze stark ausgesetzt ist. Trinken Sie daher regelmäßig Wasser und vergessen Sie die Kopfbedeckung nicht.























