Trockenpflaumen zählen zu den besten Früchten unserer Region. Obwohl wir Trockenpflaumen am häufigsten um Weihnachten essen, können Sie sie sich auch im Sommer gönnen, wenn der Körper die Hilfe der Trockenpflaumen am meisten benötigt.
Worum geht es?
Trockenpflaumen regulieren, heilen und lindern Darmbeschwerden. Schon in alten Zeiten linderten sie damit Verstopfung – sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Der Saft gehört zu den milden natürlichen Abführmitteln, und da er viel Eisen und andere Mineralien enthält, sollte er eines der wichtigsten Lebensmittel überhaupt sein.
Zwar haben Apfel- und Birnensaft ähnliche Eigenschaften, aber bei weitem nicht in einem solchen Ausmaß wie Trockenpflaumensaft.
Trockenpflaumensaft reguliert den Cholesterinspiegel. Er enthält nämlich viel Chlorogensäure, die den Spiegel des schlechten Cholesterins im Körper senkt. Außerdem schützt er vor Hirnschäden und Gefäßschäden, die durch zu viele freie Radikale entstehen könnten. Er schützt das Herz und stabilisiert den Blutdruck (er enthält viel Kalium, was das Herz gesund hält). Da wir in einer Zeit leben, in der Jugenddiabetes extrem zunimmt, sollten wir gerade deshalb alle industriell gesüßten Getränke durch Trockenpflaumensaft ersetzen. Man darf die enorme Menge an Ballaststoffen, die in Pflaumen enthalten sind und stark entgiftend wirken, nicht übersehen. Und noch ein Vorteil muss hervorgehoben werden: Der Saft der Trockenpflaumen enthält Mineralstoffe und Vitamine, die die Haarwurzeln stärken, sodass das Haar kräftiger und glänzender wird.
Wie stellt man Saft aus Trockenpflaumen her?
Ganz einfach: Legen Sie Trockenpflaumen über Nacht in Wasser. Am nächsten Morgen entfernen Sie die Kerne und pürieren alles zusammen im Mixer. Den Saft nach Bedarf verdünnen.
Am Anfang sollten Sie darauf achten, wie die Pflaumen auf Ihre Verdauung wirken. Trinken Sie anfangs nur ein Glas verdünnten Saft pro Tag, später können es auch mehr sein, aber nicht mehr als drei.
Den Geschmack können Sie verbessern, wenn Sie noch etwas selbstgemachten Apfelsaft hinzufügen.























