Lebensmittel, die Sie nicht aufwärmen solltenLebensmittel, die Sie nicht aufwärmen solltenLebensmittel, die Sie nicht aufwärmen sollten


Datum: 30. JUN 26 - GUT ZU WISSEN
Lebensmittel, die Sie nicht aufwärmen sollten
Aufgewärmte Nahrung enthält deutlich weniger Nährstoffe und gesunde Bestandteile, und manche Arten von Lebensmitteln sind sogar schädlich und giftig.

Bestimmte Arten von Lebensmitteln können beim erneuten Erwärmen sogar gesundheitsschädlich sein. Deshalb sollten Sie, wenn möglich, frisch essen oder das Essen kalt genießen. Das ist viel besser.

Untersuchungen zeigen, dass 90 % der Amerikaner die Mikrowelle zum Aufwärmen von Speisen benutzen, sich dabei jedoch der Gefahren, die solche Speisen mit sich bringen, nicht bewusst sind. Außerdem wickeln viele das Essen in Folie, die durch die in den Gerichten enthaltenen Säuren chemisch reagiert, beim Erhitzen zu Gift wird und so zu Problemen des Immunsystems, der Schilddrüse, zu Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs ... führen kann.

Nicht weniger schädlich ist Kochgeschirr aus Teflon oder Styropor, das oft als Verpackung dient, in Wirklichkeit aber Styrol enthält – eine Substanz, die nachweislich Krebs verursacht.

Es gibt jedoch noch weitere Lebensmittel, die Sie ebenfalls nicht aufwärmen sollten:

1. Gemüse mit hohem Nitratgehalt Zu dieser Gruppe zählen Sellerie, Karotten, Rote Bete und Spinat. Sie enthalten zwar viele pflanzliche Nitrate, die für die tägliche Funktion des Organismus notwendig sind, aber Bakterien im Mund wandeln die Nitrate in aufgewärmten Speisen in Nitrite um. Mit jedem erneuten Erwärmen werden die Nitrite immer giftiger.

2. Lebensmittel mit viel Eiweiß Eier, Hühnchen und sogar Pilze sind wahre Eiweißkraftwerke, die jedoch mit jedem erneuten Erwärmen immer mehr Mikroorganismen anziehen können, was die Anfälligkeit für Viren und andere Krankheiten erhöht. Erhitzte Eiweiße sind zudem eine häufige Ursache für Vergiftungen.

3. Reis Aufgewärmter Reis kann die Entstehung von Bakteriensporen verursachen, die Lebensmittelvergiftungen hervorrufen. Das gilt besonders, wenn der gekochte Reis längere Zeit bei Zimmertemperatur gestanden hat. Sie können Reis zwar erneut erhitzen, müssen ihn jedoch vorher in einem luftdicht verschlossenen Behälter richtig aufbewahren.

4. Kartoffeln Kartoffeln sollte man ohnehin eher meiden, aufgewärmt aber erst recht. Gekochte Kartoffeln enthalten viel Vitamin B6, Kalium und sogar Vitamin C, was beim erneuten Erwärmen jedoch vollständig verloren geht. Nach dem zweiten Erwärmen können Kartoffeln sogar sehr giftig sein – essen Sie sie daher lieber abgekühlt zum Beispiel als Kartoffelsalat.

5. Öle Einige minderwertige Öle haben eine sehr geringe Hitzetoleranz und werden schnell krebserregend. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass minderwertiges Öl zum Braten und hochwertiges Öl für Salate geeignet ist – ein Fehler! Der Unterschied zwischen Ölen ist bei Raumtemperatur minimal, bei Temperaturen über 120 Grad Celsius jedoch enorm. Öle niedriger Qualität werden bereits bei 120 Grad giftig, während hochwertigere Öle ihre Zusammensetzung auch bis zu 180 Grad Celsius erhalten.
 
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