Bevor Sie sich entscheiden, Ihren Körper mit Chemikalien zu behandeln, probieren Sie eine einfache und natürliche Methode aus. Jeder Organ im Körper ist nämlich mit einem bestimmten Punkt auf den Händen verbunden. Alles, was Sie tun müssen, ist zu wissen, was, wann und wie lange Sie die jeweiligen Punkte drücken sollen. In der Regel reicht es aus, 60 Sekunden lang zu drücken, dann eine halbe Minute zu warten und die Übung zu wiederholen. Falls es Ihnen nach dem dritten Versuch nicht besser geht, bleiben Ihnen immer noch pharmazeutische Hilfsmittel.
Daumen: Er ist mit der Lunge und dem Herzen verbunden. Wenn Sie einen erhöhten und starken Herzschlag haben oder Schmerzen im Bereich des Herzens verspüren, ziehen Sie für 60 Sekunden am Daumen, als wollten Sie ihn abreißen.
Zeigefinger: Er ist mit dem Magen und dem Dickdarm verbunden. Um Magenschmerzen, Verstopfung und andere Beschwerden zu lindern, nehmen Sie den Zeigefinger am unteren Glied und versuchen Sie, ihn zu drehen. Nach 60 Sekunden lassen Sie los und wiederholen Sie die Übung nach einer halben Minute.
Mittelfinger: Er ist mit dem Dünndarm, dem Herzen, dem Atmungssystem (Lunge, Hals) und mit dem Blut verbunden und hat auch Einfluss auf hohen Blutzucker, Gicht und andere Beschwerden, die durch ein gestörtes Gleichgewicht im Blutkreislauf entstehen. Die Übung mit dem Mittelfinger eignet sich auch bei Schwindel, Übelkeit oder Schlaflosigkeit. Ziehen Sie den Mittelfinger, als würden Sie ihn abreißen, und drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn. Nach einigen Sekunden ändern Sie die Richtung. Das können Sie so lange tun, bis die Beschwerden vorbei sind.
Ringfinger: Er hat einen wichtigen Einfluss auf die Stimmung und das allgemeine Wohlbefinden. Fühlen Sie sich depressiv oder energielos, versuchen Sie den Ringfinger zu kneten. Die Bewegungen sollen sanft und über die gesamte Länge des Fingers verlaufen.
Kleiner Finger: Er ist mit den Nieren, Nackenschmerzen und Kopfschmerzen verbunden. Mit ihm können Sie alles machen, wie mit den anderen Fingern (drehen, massieren, ziehen ...). Probieren Sie selbst aus, was Ihnen am besten tut.
Handfläche: Sie ist mit dem Nervensystem verbunden. Massieren Sie Ihre Handfläche – Ihr psychisches Wohlbefinden wird besser. Auch Klatschen hilft. Zusätzlich können Sie durch das Massieren der Handflächen die Durchblutung verbessern, was besonders wichtig ist, wenn Ihnen kalt ist.























