Nur zur Erinnerung: Knoblauch ist gesünder und wirksamer als Tausendgüldenkraut. Er ist gut für das Herz, senkt den Blutdruck, verhindert die Bildung von Cholesterin in der Leber und senkt den Anteil des schädlichen Cholesterins im Blut. Er ist ein natürliches Antibiotikum, hilft gegen Streptokokken, Pilze und verschiedene Viren. Er heilt Entzündungen, Schnupfen, Grippe, sogar Entzündungen der Ohren und der Mundhöhle. Lindert Katarrh und Herpes.
Im Darm verhindert Knoblauch das Faulen, fördert so die Vermehrung der Milchsäurebakterien und trägt zu einer ausgeglichenen Darmflora bei. Er verhindert die Entstehung von Darmgasen, Krämpfen, Durchfall und beugt inneren Blutungen vor. Er verjüngt das Gehirn, stärkt das Immunsystem und heilt sogar Alzheimer. Doch das Wichtigste am Knoblauch sind die Antioxidantien, die nachweislich die Kraft haben, den Körper vor Krebs zu schützen. Nach Angaben des amerikanischen Instituts für Krebsforschung steht Knoblauch an erster Stelle der Lebensmittel, die Krebs vorbeugen. Das bestätigt auch die Statistik: In Shandong in China, wo mindestens eine Zehe Knoblauch täglich gegessen wird, kennt man Magen- und Darmkrebs kaum.
Gerade deshalb wird Sie der Aufstrich aus geröstetem Knoblauch garantiert begeistern. Und er ist ganz einfach zuzubereiten.
Zutaten:
- Knoblauchzehe
- Olivenöl
- Gewürze nach Geschmack
Zubereitung:
Schneiden Sie das obere und untere Ende der Knoblauchzehe ab, sodass Sie eine Knoblauchscheibe erhalten. Die Schale muss nicht entfernt werden. Legen Sie die Zehe auf Alufolie, träufeln Sie Olivenöl darüber, salzen und pfeffern Sie sie, Sie können auch etwas Basilikum hinzufügen, und wickeln Sie alles in Alufolie ein. Den so vorbereiteten Knoblauch 30 Minuten bei 200 Grad Celsius backen.
Vor der Verwendung entfernen Sie die Schale, das Innere ist dann so weich, dass Sie es problemlos auf Brot streichen können. Noch besser schmeckt es, wenn Sie auch das Brot leicht anrösten.
Den gesamten Zubereitungsprozess können Sie im folgenden Video ansehen.













