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Datum: 1. DEC 17 - GUT ZU WISSEN
Was tun bei den ersten Anzeichen einer Verkühlung bzw. Grippe?
In 80% aller Fälle kann man den Ausbruch einer Verkühlung bzw. Grippe, mit rechtzeitigen und richtigen Vorkehrungen, verhindern.
Es ist wichtig gleich beim ersten Verspüren von Halsweh mit der Bekämpfung der Verkühlung bzw. Grippe zu beginnen. An diesem Punkt ist das Immunsystem noch nicht angeschlagen und es benötigt lediglich einer kleinen Unterstützung Ihrerseits. Wenn Sie sich richtig verhalten, fühlen Sie sich am nächsten Morgen wie neugeboren.

Bei ersten Anzeichen einer drohenden Erkältung sollte man unbedingt zinkhaltige Nahrung zuhause haben. Das können Lebensmittel, Tabletten aber auch Nahrungsergänzungsmittel sein. Zink – ein lebensnotwendiges Spurenelement - gilt als der König der Mineralstoffe, da es am erfolgreichsten die Viren, Bakterien sowie alle Arten von Erkältungen bekämpft.

Zink regt den Stoffwechsel an, entspannt die Muskeln, reguliert die Anzahl der Enzyme im Blut und beschleunigt die Heilung. Interessant ist, dass Zink am besten mit Kupfer harmoniert. Im Verhältnis 1:1 ist ihre Wirkung um das 15-fache höher als wenn sie separat voneinander eingenommen werden. Den größten Zinkanteil haben Meeresfrüchte, Wild, Geflügel, Rind- und Kalbsfleisch aber auch Wildreis, Buchweizen, Pilze, Sesambutter, Nüsse, Haferflocken, Kleie….

Eine Studie aus dem Jahr 2010 hat gezeigt, dass knapp die Hälfte der 19-50 Jährigen den benötigten Zinkbedarf, durch alleinige Nahrungsaufnahme, nicht abdecken. Bei Kindern liegt dieser Wert sogar bei 89%.

Aber zurück zur Bekämpfung der Erkältung und Grippe.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der vitalen Gesundheit ist das Vitamin C. Man nimmt es auf mit dem Verzehr von Orangen, Grapefruit, Kiwi sowie Paprika, aber auch ein Glas lauwarmer Limonade ist empfehlenswert. Beachten Sie jedoch das Vitamin C, durch zu große Hitze, zerstört wird. Ein Erwachsener Mensch benötig am Tag 1 Gram Vitamin C. Eine frische rote Paprika bietet sich an, um den Vitamin C - Speicher wieder aufzufüllen (gelbe und grüne reichen an den Wirkungsgrad der roten Paprika nicht ganz heran).

Nachdem der Bedarf an Zink und Vitamin C gedeckt ist, kommt die Zeit zum Schlafen. Der Schlafentzug bewirkt im Körper einen Mangel an Proteinen, welche essentiell für die Bekämpfung der Eindringlinge sind. Hier muss man beachten das 8 Stunden Schlaf nicht immer genug sind. Das Zeitintervall eines gesunden Schlafes erstreckt sich von 6-10 Stunden und der Erholungsbedarf ist bei jedem einzelnen unterschiedlich lang. Es ist besser eine Stunde länger, als wie weniger, zu ruhen.

Man darf nicht vergessen, dass die Wahrscheinlichkeit sich eine Verkühlung einzufangen, um das 4-Fache höher ist, wenn man am Zag weniger als 6 Stunden schläft. Darum, gleich beim ersten Halskratzen das Bett aufsuchen und dem Körper die Möglichkeit geben, genügend Proteine zu bilden, um die Infektion zu bekämpfen.
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Februar 2015
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